Freitag, 3. April 2015

Streckencheck nach Sturmtief Niklas 02.04.15

Nachdem die letzten Tage wegen Sturmtief Niklas nicht an einen Lauf im Wald zu denken war, hatte sich nun der Wind wieder etwas gelegt und so gings zu einem Streckencheck auf die Haussrunde für einen kurzen Lauf in den Wald. Mal schaun was der Sturm so angerichtet hat.


Da zuletzt die Wege mit dem einkehrenden Frühling endlich wieder so richtig schön aufzutrocken begannen und nicht mehr jeder Lauf zum Matschlauf wurde, hat sich das nun leider schlagartig wieder geändert. Niklas hat leider auch den Winter zurückgebracht.
Schnee, Regen, Matsch soweit das Auge reicht...

Zum Teil wurde der Lauf zum Hindernislauf...


 ... teilweise wurde aber auch schon wieder einiges freigeschnitten.
Fleisig waren sie schon wieder die Waldarbeiter :-)


Insgesamt also weit weniger schlimm als befürchtet, zumindest was meine Hausrunde betrifft. Nur auf die matschigen Wege könnte ich gut und gerne verzichten. Wird Zeit, dass der Frühling endlich richtig Gas gibt!

Nachdem ich nun vier Tage nicht gelaufen war, was aber weniger am Sturm als an meiner gereizten Achillessehne lag, gings heute zwar sehr langsam, aber eigentlich schon wieder fast schmerzfrei vonstatten. Nebenbei zur kurzen Laufpause gabs noch täglich ein Blackrollworkout und natürlich viel Kühlung - es scheint zu wirken.







Kommentare:

  1. Wenn ich ja nicht selbst im letzten Jahr 1 Woche nach dem Pfingssturm (Gewittersturm), der hier 4 Menschen das Leben gekostet und viel verwüstet hat, mit dem Rad in den Wald gefahren wäre, würde ich Dich ja jetzt als unvernünftig beschreiben. Hier wird zumindest davor gewarnt, die Osterspaziergänge im Wald abzuhalten, weil halt immer noch was passieren kann. So schlimm, wie im letzten Jahr, hat es hier nicht gearbeitet aber es ist schon interessant und erschreckend, was die Natur so anrichten kann.

    Gute Besserung an die Sehne.

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    1. Hallo Anja,
      naja, der schlimmste Sturm war ja schon vorrüber und im Wald war es bei weitem weniger windig als im freien Gelände, also schöner zum Laufen.
      Das meiste was an Ästen runter wollte, ist gestern auch schon am Boden gelegen denke ich. Nur am Waldrand, wo der Wind besser angreifen konnte hat es die Bäume schon noch ganz schön durchgerüttelt.
      Ich glaube, wenn mich gestern ein Ast getroffen hätte, dann wär das schon ein ziemlich großer Zufall gewesen...das ich im Matsch ausgerutscht und mich verletzt hätte war wohl gefährlicher :-)

      liebe Grüße Andi

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  2. Schaut bei uns ähnlich aus. Jede Menge "Sperrholz" für einen gelungen Spießrutenlauf.

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